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MAXIMILIAN PÜTZ
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Über Aufbau, Ziele und Zeitaufteilung des Coachings sowie die Analyse meiner Ängste und hindernden Glaubenssätze sprachen Joker und ich schon per Telefon einige Wochen vor dem Treffen. Außerdem bekam ich von „Joker“ einige Aufgaben zum Thema Blickkontakt gestellt, die ich zu 50% erfüllen konnte.

Ehrlich gesagt hatte ich vor dem Coaching mächtig Angst. Ich hatte Angst, dass die Aufgaben mich eventuell innerlich total blockieren könnten. Immerhin hatte ich noch nie von mir aus eine fremde Frau angesprochen. Ich habe auch nicht so die großen theoretischen Kenntnisse über PU. Vor zwei Monaten besuchte ich den Workshop mit Joker, wo ich überhaupt das erste mal etwas von der Kunst der Verführung gehört hatte.

Auf jeden Fall haben wir uns mittags in Köln getroffen, und sind erst mal etwas essen gegangen. Dabei haben wir meine Ansprechangst noch einmal analysiert. Außerdem sprachen wir noch mal über mein definiertes Ziel des Coachings, nämlich zwanglos fremde Frauen ansprechen zu können, und mit ihnen ein angenehm erotisch knisterndes Gespräch zu führen. Nach dem Mittagsessen wollte „The Joker“ erst mal meine Wirkung auf andere Menschen aufwerten. Er gab mir Ratschläge und zeigte mir Übungen, um meiner Haltung und meiner Sprache eine maskulinere Resonanz zu verschaffen. Ich fühlte mich dann tatsächlich etwas selbstbewusster. Danach sollte ich verschiedene Leute (geschlechtsunabhängig) ansprechen, wobei er mein Verhalten und Aura analysierte und mich mit Verbesserungsvorschlägen konfrontierte. Dann sollte ich ausschließlich Frauen im gebärfähigen Alter ansprechen, wobei er mir die Opener zuvor in den Mund legte. Das hat natürlich schon enorm geholfen. Ich war total überrascht, dass ich es überhaupt getan habe. Unglaublich fasziniert hat mich jedoch, dass die Resonanz bei den Frauen zu ca.75% positiv war. Einige Frauen reagierten sogar attracted. Die letzte attracted Lady lernte ich in einen Buchladen kennen. Nach der Konversation setzt mich „Joker“ wirklich tierisch unter Druck, dass ich nach ihrer Telefonnummer fragte. Ich kann es jetzt noch nicht glauben, dass ich es tatsächlich tat. Das war das erste mal überhaupt, dass ich einer fremden Frau meine Zuneigung preisgab!

Es war nun früher Abend. Der zweite Teil des Coachings wollte ich in Clubs/Bars durchgeführt haben. So trafen wir uns dann wieder so gegen 11 pm. Zuvor hatte ich mich aber noch mit der Lady aus dem Buchladen getroffen. Sie hatte mich zu einer Party in Köln eingeladen. Dort hatten wir uns ganz nett unterhalten, weil ich dann aber „The Joker“ nicht versetzen wollte, musste ich dann wohl oder übel gehen.

Joker hatte noch einen Freund an seiner Seite. Zu dritt zogen wir in verschiedene Pubs. Die Aufgaben wurden jetzt schwieriger. Ich sollte mit vom „Joker“ mundgerecht präparierten indirekten Openern Frauen ansprechen. Es hat mich jedes Mal natürlich Überwindung gekostet, doch mit dem erhöhten Energiefluss, den ich irgendwie spürte, konnte ich die Aufgaben meistern. Auch hier fand ich es wieder sehr verwunderlich, dass die positive Resonanz der Frauen überwiegte.

Als kurzes Resümee:
„Joker“ hatte wirklich ein Programm ausgearbeitet, was exakt auf mich persönlich zugeschnitten war. Mein Ziel des Coachings hat er erfüllt: Es ist das erste mal, dass ich auf fremde Frauen zugegangen bin, sie angesprochen und sie nach Telefonnummern gefragt habe. Ich hatte das erste mal dieses wunderbare Gefühl von Erfolg bei Frauen. Ich weiß nun, zu was ich fähig bin. Die unwahrscheinliche Herausforderung besteht nun darin, dass sich bei mir dieser Erfolg auch ohne Joker an meiner Seite einstellt.

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